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POLDI – die Innovation in der Winkelsensor-Entwicklung

Investment in innovative Technologien.

POLDI ist ein bahnbrechender, patentierter, miniaturisierbarer, optischer, vielfältig einsetzbarer, hochpräziser Dreh-Winkelsensor für den Einsatz in zahlreichen Branchen. Der POLDI Sensor hat einen weitreichenden, internationalen Patentschutz. Als eine neuartige komplette Technologieplattform, die die Polarisationsrichtung von Licht erkennen kann, bietet POLDI gegenüber magnetischen Sensoren und optischen Encodern am Markt massive Vorteile. Alles in allem stellt POLDI eine profitable, neue Technologie dar, in die es sich zu investieren lohnt!

Das Besondere an dem POLDI Winkelsensor

Unser innovativer Winkelsensor erfordert keine präzise Justage und ist unempfindlich gegen elektrische und magnetische Felder, ist resistent bei Stößen und Vibrationen, lässt sich ohne Präzisionsverlust miniaturisieren und bietet einen enormen Kostenvorteil gegenüber anderen Sensoren und Encodern am Markt.

Wie funktioniert der POLDI-Winkelsensor?

In seiner einfachsten Form besteht der POLDI-Winkelsensor aus vier Fotodioden, jede mit ihrem eigenen Polfilter. Jeder dieser Filter ist, verglichen mit dem vorherigen, um 45° gedreht. Wenn polarisiertes Licht auf den Sensor fällt, kann dieser den Winkel der Polarisation mithilfe des Gesetzes von Malus erkennen. In einem typischen Aufbau wird das Licht von einer LED durch einen Polarisationsfilter, der an einem rotierenden Teil (wie einem Rad oder einem Zahnrad) befestigt ist, auf den Sensor geschickt. Wenn sich das Zahnrad dreht, dreht sich auch der Winkel des polarisierten Lichts. Durch Bewegen der Lichtquelle oder des Polarisationsfilters wird der Polarisationswinkel des Lichts nicht verändert. Solange das polarisierte Licht mit ausreichender Intensität auf den Sensor trifft, funktioniert der Sensor. Der homogene Polarisationsfilter kann eine beliebige Größe haben, ohne dass dies Auswirkungen auf die Messergebnisse hat.

Die heutigen optischen und magnetischen (Hall-Effekt) Drehwinkelsensoren benötigen eine präzise Justage (oftmals bis auf wenige µm). POLDI benötigt diese Präzision nicht. Oftmals funktioniert schon ein von Hand aufgestellter und nach Augenmaß ausgerichteter Sensor vollkommen problemlos. Es fallen keine Kosten für die präzise Montage an, es werden keine Präzisionslager oder Gehäuse benötigt. POLDI ist zusätzlich unempfindlich gegenüber Vibrationen oder Stößen und kann in vielen unterschiedlichen Positionen und Konfigurationen betrieben werden.

Trotz der geringen Größe und der Unempfindlichkeit gegenüber Justage-Fehlern, ist POLDI hochpräzise und stellt viele weit teurere am Markt befindliche Systeme in den Schatten.
Da POLDI rein optisch ist, stören auch Magnetfelder und EM-Einstreuungen die Messung nicht. Auch Staub stellt bis zu einer gewissen Grenze kein Problem dar. Der patentierte, auf dem Chip integrierte Polfilter ist durch den Herstellungsprozess mit höchster Präzision ausgerichtet und der Sensor kann Fehlerquellen wie Umgebungslicht und inhomogene Beleuchtung ausgleichen.

Zunächst als Drehwinkelsensor entwickelt, kann die Technologie je nach Aufbau und Anwendung sowohl in Positionssensoren als auch in Bildsensoren eingesetzt werden.

Weitere Vorteile:
POLDI funktioniert ohne Berührungen. Dadurch entsteht keine Reibung und kein Verschleiß. Andere Funktionen können in den Winkelsensor integriert werden (zum Beispiel für Servos, Funk etc.)

Der flexible Aufbau erfolgt auf oder neben der Drehachse und ermöglicht eine reflektive oder transmissive Messung.

Der Polfilter ist „cut to fit“, das bedeutet, dass keine individuellen Encoder-Scheiben benötigt werden. Außerdem werden für die Herstellung der Winkelsensoren keine seltenen Erden verwendet.

Wegen der geringen Größe und der flexiblen Konfiguration von POLDI und der Tatsache, dass sich fast alle Bewegungen moderner Maschinen auf Rotationen entlang einer oder mehrerer Achsen reduzieren lassen, kann POLDI fast überall dort eingesetzt werden, wo Bewegungen überwacht werden. Um das Zehnfache genauer als beispielsweise ein magnetischer Sensor, befindet sich POLDI preislich auf dem gleichen Level.

Einsatzbereiche für Winkelsensoren

Hier finden Sie einige Beispiele für die Anwendung der Winkelsensoren:

  • Automotive und E-Bikes (BLDC Kommutation, Lenkung, Sitze, Cabriodächer, Drosselklappen, Kurbelwellen)
  • Industrie (Maschinensteuerung und Monitoring, Zähler, Encoder, Servos, Telemetry)
  • Smarthome-Systeme (Türen, Fenster, Rollläden)
  • Unterhaltung (Fernlenkung, Spielkonsolen)
  • Werkzeuge (Bohrmaschinen, Kettensägen)
  • Mensch-Maschine-Schnittstellen (Wahlräder, Joysticks, Drucker)

POLDI hat einen breiten Patentschutz in Deutschland und der restlichen EU sowie in den USA, China und Japan. In der Industrie hat POLDI bereits großes Interesse geweckt. Hierdurch haben wir eine große Datenbank mit vielen Kunden aus unterschiedlichen Branchen.

Wir haben Partnerverträge mit Kunden aus verschiedenen Industrie- und Automotiv-Zweigen.

Es gibt auch einen Abnahmevertrag mit einem großen koreanischen Distributor.

TRAPS Radar-Winkelsensor und Positionssensor

Eine weitere Technologie im Bereich Radar-Winkelsensoren und Positionssensoren, die sich aktuell in der Entwicklung befindet, ist TRAPS.

Beim THz-Radar-Winkel- und Positionssensor handelt es sich um ein Ein-Chip-RADAR-System zur Messung des Drehwinkels in Motoren, Getrieben und anderen Systemen, wo Schmutz oder Öl die Messung erschweren, zum Beispiel im automobilen Antriebsstrang. Dieser Sensortyp ist ein Gegenstück zur Spitzentechnologie. Die präzise Erfassung und hohe Wahrnehmung des Sensors stellt genaue Messungen sicher. TRAPS ist bereits patentiert und befindet sich in der Entwicklung.

Mehr über TRAPS erfahren: Darum sollten Sie auf unsere Technologien setzen!

Wir sind Ihr erfahrener und kompetenter Partner für folgende Bereiche:

  • Glasfaser-Kommunikation (PAM4, WDM, Silicon Photonic)
  • Radarkomponenten
  • Radhard-Schaltungen
  • Sensorik

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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